Mrs. Jackson hatte eine große Erfahrung mit Pferden, doch diese eine war ganz besonders. Sie erkannte schnell, dass mit Daisy etwas nicht stimmen konnte. Ihre Verhalten war ganz anders als die von anderen Pferden. Sie hat zwar ein ähnliches Verhalten schon einmal gesehen, doch das kam nur vor, wenn ein Pferd in den Wehen lag. Dies war deshalb merkwürdig, weil nach ihrem Wissen Daisy nie die Anzeichen hatte Trächtig zu sein. Sie hoffte, dass sich ihr Zustand mit der Zeit verbessern würde, doch das war nicht der Fall und als sich den Anzeichen verschlimmert haben, wusste sie, dass sie schnell handeln musste. Anscheinend waren es tatsächlich Wehen, was sie sehr überrascht hat. Sie freute sich sehr, dass Daisy endlich ein Fohlen zur Welt bringen würde, doch sie war auch kurz darauf schockiert. Wenn ihr erfahren wollt, was bei diesem Pferd so besonders war, solltet ihr jetzt unbedingt weiterlesen.

Nachdem der Tierarzt diesen neugeborenen Fohlen sieht, sagt er, dass dies kein Fohlen sein kann
Es war der letzte Anstoß
Es war wie ein Wunder, dass Daisy tatsächlich trächtig war. Es waren keine Anzeichen darauf, dass sie überhaupt einmal trächtig war und jetzt ging plötzlich eine Geburt los. Es dauerte nicht mehr lange, bis nach einem letzten Stoß der Kopf des Fohlens draußen war. Der Rest des kleinen Körpers folgte auch schon bald und Daisy nahm das kleine Wesen gleich an und leckte es sauber. Jeder war glücklich über dieses Ereignis, doch plötzlich herrschte eine große Stille. Jeder schaute sich nur geschockt das Fohlen an. Keiner konnte sich erklären, warum es so aussah.

Es war der letzte Anstoß
Jeder hatte ein blasses Gesicht
Das hätte eigentlich ein sehr freudiges Ereignis sein müssen, dass ein kleines Fohlen zur Welt kommt. Besonders für Daisy, da es eine riesige Überraschung war. Doktor Thompson, der Tierarzt hatte allerdings beim Anblick des Fohlens gleich ein blasses Gesicht bekommen. In diesem Moment konnte er eigentlich nichts tun, als ruhig seine Sachen zusammenzupacken. Doch Mrs. Johnson musste wissen was vor sich geht. “Mr. Thompson?” Fragte sie vorsichtig nach. „Haben Sie eine Erklärung dafür?“ Doch der Arzt gab keine konkrete Antwort und hat nur irgendwas vor sich herumgemurmelt.

Jeder hatte ein blasses Gesicht
“Es tut mir Leid”
Die Frage von Mrs. Johnson konnte der Tierarzt nur erwidern: „Es … es tut mir leid. Es tut mir leid, aber das ist kein Fohlen.“ Die Frau war nach dieser Antwort einfach nur sprachlos. Wie hätte das sein können? Was bedeutet es überhaupt, dass es kein Fohlen sei? Erst dachte sie, dass das überhaupt nicht möglich sein konnte. Was ist mit diesem Fohlen nur geschehen? Das Merkwürdige war, dass sich auch der Tierarzt so seltsam verhalten hat. Sie fragte sich die ganze Zeit auch, wie es überhaupt möglich war, dass Daisy schwanger wurde.

“Es tut mir Leid”
Auf einem bescheidenen Bauernhof
Mrs. Johnson konnte einfach nicht verstehen, wie es zu der Schwangerschaft kommen konnte, außerdem kam es auch noch hinzu, dass sie die ganze Zeit überhaupt nichts von dieser Schwangerschaft bemerkt hat. Die Farm der Familie Johnson befand sich auf einer schönen grünen Platz in einer Kleinstadt. Sie gehörte der Familie schon seit mehreren Generationen und die Gemeinde wusste, dass die Familie die Tiere mit großer Fürsorge und Liebe versorgt hat. Vor allem ihre Stute Daisy war bei der ganzen Familie sehr beliebt. Dass gerade ihr sowas passiert ist, war für jeden ein Schock.

Auf einem bescheidenen Bauernhof
Sie war ein wunderschönes Pferd
Jeder machte sich gleich große Sorgen und konnte sich überhaupt nicht vorstellen was hier jetzt gerade passiert ist. Die Familie Johnson liebte Daisy ganz besonders, doch sie wussten auch, dass sie ein ganz besonderes Pferd war. Sie war nicht nur wunderschön, sondern hatte auch einen sanften Charakter. Auch die Stadtbewohner haben sie sehr geliebt und eigentlich war sie nie zur Zucht eingesetzt. Da sie auf der Farm als Begleitertier eingesetzt wurde. Es war umso mehr überraschend, als Mrs. Johnson in den frühen Morgenstunden mitbekommen hat, dass sich Daisy seltsam verhält.

Sie war ein wunderschönes Pferd
Ihr Verhalten war plötzlich sehr seltsam
Die Mitglieder der Familie hatten auf der Farm noch nie beobachten können, dass die sich so merkwürdig verhält. Sie lief im Stall nur auf und ab und stampfte mit ihren Hufen. Sie sah eindeutig verzweifelt aus und Mrs. Johnson wollte ihr sofort helfen. Sie war eine erfahrene Reiterin und wusste deshalb auch genau wie sich die Tiere verhalten. Sie vermutete gleich, dass Daisy Wehen haben könnte, doch sie wusste, dass sie nicht schwanger sein war. Außerdem hat sie vorher auch keine Anzeichen dafür gegeben, dass sie trächtig gewesen war.

Ihr Verhalten war plötzlich sehr seltsam
Sie hat sofort den Tierarzt verständigt
Dieses Verhalten war für Mrs. Johnson gleich auffällig geworden. Sie konnte sich nicht erklären, warum sie sich so verhält. Mit der Zeit machte sie sich schon Sorgen und deshalb hat sie gleich den örtlichen Tierarzt verständigt. Dr. Thompson kam gleich zu der Familie. Sie kannten sich schon seit vielen Jahren und er hat viele Tiere auf der Farm betreut. Daisy kannte er auch gut und fing gleich an sie zu untersuchen. Als er ankam, Mrs. Johnson bereits sehr besorgt um Daisy’s Zustand. Die beiden gingen gleich zu ihrem Stall und beobachteten sie genau.

Sie hat sofort den Tierarzt verständigt
Sie hatte tatsächlich Wehen
Nach dem Dr. Thomson angekommen war, alte er gleich zu Daisy’s Stall. Es dauerte auch nicht mehr lange, bis er den Zustand schnell beurteilen konnte und erkannte, dass sie tatsächlich in den Wehen lag. Außerdem war das ganze ziemlich schnell fortgeschritten, denn die Geburt des Fohlens sollte schon unmittelbar folgen. Als sie das hörte, war Mrs. Johnson sehr verwirrt. Sie konnte nicht erklären, wie das passieren konnte, denn kein Hengst war im Stall oder sogar auf der gleichen Wiese mit Daisy. Es war für sie unerklärlich, wie es zu dieser Schwangerschaft kommen konnte.

Sie hatte tatsächlich Wehen
Das war noch das geringste Problem
Es war der ganzen Familie schleierhaft, wie es zu dieser Schwangerschaft kommen konnte. Doch es stellte sich schon bald heraus, dass dieses ihr geringstes Problem war. Kurz vor der Geburt brauchte Daisy jede Hilfe, die sie bekommen konnte. Zum Glück war Dr. Thomson ein erfahrener Arzt und wusste genau was zu tun war. Er hatte auch die notwendigen Geräte dabei und bereitete sich darauf vor den Fohlen auf die Welt zu helfen. Als Erstes lag es allerdings an Daisy, die Geburt alleine zu beginnen. Was jedoch darauf folgte, war für alle ein Schock.

Das war noch das geringste Problem
Es hat jetzt erst begonnen
Wie die Wehen eingesetzt haben, hat Dr. Thompson der Familie erklärt, dass der ganze Prozess erst jetzt angefangen hat. Dies wären erst die ersten Phasen der Geburt. Es könnte noch einige Stunden und sogar ein Tag dauern, bis es zu den richtigen Wehen kommt. An dieser Stelle kann man also nichts mehr tun, als abwarten. Mrs. Johnson viel es allerdings sehr schwer nur still zu warten. Es gab noch viele andere Fragen auch, auf die sie Antworten bekommen wollte. Vor allem wollte sie herausfinden werde sie geschwängert hat.

Es hat jetzt erst begonnen
Sie schaute sich die Aufnahmen der Sicherheitskameras an
Für die Familie Johnson war es ein großes Mysterium, wie diese Schwangerschaft überhaupt entstehen konnte. Daisy war immer alleine auf der Wiese und auch in ihrem Stall. Kein Hengst war in ihre Nähe gekommen. Mrs. Johnson viel gleich ein, was sie vielleicht versuchen könnte. Nachdem an der Farm noch vor einigen Jahren ein anderer Vorfall passiert war, haben sie überall Kameras installiert. Sie hätte sich nur die Aufnahmen genau ansehen müssen und hoffte Antworten zu bekommen. Tatsächlich konnte sie eine Stelle ausfindig machen, wo etwas zu erkennen war.

Sie schaute sich die Aufnahmen der Sicherheitskameras an
Was sie auf den Aufnahmen gesehen hat
Als Mrs. Johnson die Videoaufnahmen durchgeschaut hat, ist sie tatsächlich auf etwas ganz seltsames gestoßen. Plötzlich stand sie im Schock und konnte einfach nicht glauben, was sie auf dem Bildschirm gesehen hat. An der Nacht, in dem Daisy höchstwahrscheinlich trächtig wurde, war sie zuerst in ihrem Stall ganz allein. Doch nach einer kurzen Zeit kann man auf den Aufnahmen gleich erkennen, dass etwas ganz Ungewöhnliches passiert war. Das Tor zu ihrem Stall hat sich langsam geöffnet und es kam tatsächlich ein Hengst hinein. Sie konnte sich nicht erklären, wie ist dazu kommen konnte.

Was sie auf den Aufnahmen gesehen hat
Es war eine vorsätzliche Tat
Als sie die Aufnahmen gesehen hat, war Mrs. Johnson gleich klar geworden, dass dies kein Zufall war. Es war unmöglich gewesen, dass sich plötzlich die Tür zu Daisy’s Stall geöffnet hat und ein Hengst hineinkam. Es war eindeutig eine vorsätzliche Tat. Sie war schockiert genug, musste jetzt allerdings viele wichtige Fragen klären. Beispielsweise konnte sie sich überhaupt nicht vorstellen, wer und vor allem warum so etwas tun würde. Sie hat gleich ihren Mann und den Doktor gerufen und alle schauten sich die Aufnahmen an. Jeder war davon erstaunt, was er sah.

Es war eine vorsätzliche Tat
Einige Antworten und noch mehr Fragen
Erst war es ziemlich schwer, doch die Familie konnte erkennen, wer der Hengst war. Rocky, das Pferd des Nachbar war mit fast eindeutiger Sicherheit auf den Aufnahmen zu sehen. Mrs. Johnson war schon aufgefallen, dass er sich seit einigen Wochen ganz seltsam verhalten hat. Sie hätte allerdings nie daran gedacht, dass das an Daisy’s Schwangerschaft liegen könnte. Damit waren die Fragen allerdings noch lange nicht geklärt. Es fiel ihr noch ein Detail auf, was niemand von den anwesenden beantworten konnte. Es war etwas ganz Seltsames und auch das konnten sie sich nicht erklären.

Einige Antworten und noch mehr Fragen
Es war die Hand einer Frau
Die große Frage für alle war, wer überhaupt die Tür des Stahls geöffnet hat. Der Hengst hat schließlich nicht alleine hineingehen können. Wie sie die Aufnahmen näher betrachtet haben, schien es so, als ob sie schon bald eine Antwort gefunden hätten. Es sah ganz so aus, als hätte eine Frau die Tür zum Stall geöffnet. Das war allerdings sehr merkwürdig, da Rocky’s Besitzer, ihr Nachbar, schon seit Jahren verwitwet war. Seitdem er seine Frau verloren hatte, lebte er allein und seine Kinder waren schon auch längst ausgezogen.

Es war die Hand einer Frau
Kommen wir zurück zu Daisy
Die beiden Familien waren zwar Nachbarn, doch Mrs. Johnson hatte mit ihm wenig zu tun. Auch den Hengst hat sie nicht richtig gekannt. Jetzt war es sowieso am wichtigsten sich wieder Daisy zu widmen und nach ihr zu schauen. Sie wollten sie auf keinen Fall alleine lange alleine lassen, vor allem da sie gerade in die Wehen lag. Der Tierarzt ist zu ihr zurückgegangen, während die Thompsons noch ein wenig geblieben waren, um etwas ausfindig zu machen. Sie haben nämlich etwas ganz Seltsames an der Stallwand entdeckt.

Kommen wir zurück zu Daisy
Es sollte nicht mehr lange dauern
An der Stallwand haben die Johnson den Abdruck einer weiblichen Hand entdeckt. Daran hatten sie keine Zweifel, doch es war sehr seltsam, da der verwitwete Nachbar seit langem alleine gelebt hat. In diesem Moment rief der Tierarzt allerdings nach ihnen und sagte, dass die Geburt schon in die nächste Phase gekommen war. Dieses Wehen waren immer stärker geworden und alle alten zu ihrem Stall zurück. Sie lag verzweifelt am Boden und hatte eindeutig Schmerzen. „Es wird nicht mehr lange dauern“ bestätigte der Doktor mit einem Lächeln.

Es sollte nicht mehr lange dauern
Sie waren sehr besorgt
Das Lächeln des Doktors hat Mrs. Johnson allerdings nicht erwidern können, da sie sich zu sehr um Daisy gesorgt hatte. Offenbar lag sie in großen Schmerzen. Die Sache wurde auch dadurch erschwert, dass dies die erste Schwangerschaft des Pferdes war. Sie selber wusste also auch nicht, was sie alles erwarten würde. Mrs. Johnson hat es immer noch sehr aufgeregt, dass sie nichts über die Schwangerschaft gewusst hat und während dessen ihr helfen konnte. Sie konnte auch nicht überprüfen, ob der Fohlen überhaupt gesund war. Diese Versäumnisse hätten jetzt zu Komplikationen führen können.

Sie waren sehr besorgt
Die Kontraktionen wurden immer stärker
Daisy lag schon klar in den Wehen und nach einiger Zeit konnte man auch klar sehen, dass sich ihre Bauchmuskeln zusammenziehen und entspannen. Das deutet darauf hin, dass starke rhythmische Kontraktionen angefangen haben. Sie ist nicht am Boden liegengeblieben, sondern rollte sich herum und stand auch immer wieder auf. Sie ging in ihrem Stall auf und ab und hat sich später wieder hingelegt. Man konnte sehen, dass sie sehr unruhig ist. Es war allerdings auch ein Zeichen, dass die Geburt schon bald vorbei sein könnte. Jeder hoffte nur das Beste.

Die Kontraktionen wurden immer stärker
Ein ziemlich beruhigendes Lächeln
Es sah ganz so aus, als ob die Geburt schon die letzte Phase erreicht hätte. Daisy hat sich ganz unruhig verhalten, was eigentlich normal gewesen wäre, doch Mrs. Johnson hatte große Angst um Daisy. Ihr Herz raste nur während sie sie beobachtete und sie wusste, dass sie in diesem Moment nicht viel für sie tun konnte. Mrs. Johnson hätte ihr so gerne helfen wollen, doch das war jetzt nicht möglich. Ihr Mann hat das natürlich gleich gemerkt und hielt ihre Hand fest. Ihre Blicke trafen sich und beide haben sich besorgt zugelächelt.

Ein ziemlich beruhigendes Lächeln
Plötzlich fing sie an schwer zu atmen
Die Geburt wurde immer schwieriger und Daisy hat schon schwer geatmet. Mrs. Johnson machte sich große Sorgen um ihr Pferd und wollte ihr so gerne helfen. Doch an diesem Punkt konnte sie nichts für sie tun und musste sich ganz auf das Wissen des Tierarztes verlassen. Trotzdem konnte sie nicht ignorieren, wie sich Daisy verhalten hat. Sie wusste wie eine Geburt abgelaufen war, doch Daisy hatte es sichtlich viel schwieriger. Schweiß tropfte schon ihr Gesicht runter und auch in ihren Augen konnte man die Sorge erkennen.

Plötzlich fing sie an schwer zu atmen
Er wollte einfach nicht auf sie hören
Mrs. Johnson hat den Tierarzt eigentlich schon seit vielen Jahren gekannt und war mit ihm sehr zufrieden. Er machte seine Arbeit sehr gewissenhaft und hat schon vielen Tieren auf der Farm geholfen. Bis jetzt konnten sie sehr gut zusammenarbeiten, doch jetzt wollte er anscheinend nicht auf sie hören. Mrs. Johnson sagte immer wieder, dass etwas mit Daisy nicht stimmen würde, doch dieses Gefühl von ihr hat der Arzt schon wieder ignoriert. Er bestätigte immer wieder, dass alles in Ordnung ist und dass sie sich nicht sorgen müsste.

Er wollte einfach nicht auf sie hören
Sie musste ihr irgendwie helfen
Es sah ganz so aus, als ob Dr. Thomson überhaupt nicht auf die Sorgen der Besitzerin reagieren wollte. Mrs. Johnson wusste daher, dass sie jetzt etwas unternehmen musste. Es war für sie ganz unmöglich, einfach nur so nebenbei zu stehen und ihr nicht helfen zu können. Sie spürte eindeutig, dass ihr geliebtes Pferd Hilfe brauchte und sie das von Dr. Thomson jetzt aus irgendeinem Grund nicht bekommen würde. Zwar wusste sie, dass sie etwas unternehmen sollte, doch sie wusste nicht genau was. Erst mal musste sie wieder einen klaren Kopf bekommen.

Sie musste ihr irgendwie helfen
Er hat sie bei allem unterstützt
Seitens des Tierarztes hat die mittlerweile schon verzweifelte Mrs. Johnson offenbar keine große Unterstützung bekommen, da er auf ihre Sorge nicht eingegangen war. Doch glücklicherweise stand ihr Mann ständig an ihrer Seite. Er hat gleich bemerkt, wie besorgt ihre Frau war und fragte, wie er helfen könne. Die beiden haben sich ein wenig zurückgezogen und Dr. Thomson blieb bei Daisy. In diesem Moment fiel Mr. Johnson ein, was er vielleicht probieren könnte. Vielleicht war das keine gute Idee, doch er hätte es vielleicht probieren können und hoffe das Beste.

Er hat sie bei allem unterstützt
Sie mussten Dr. Thomsons Aufmerksamkeit erwecken
Da er etwas tun wollte, auch um seiner Frau zu unterstützen, versuchte er ein paar Schritte zurückzutreten und ist absichtlich gestolpert. Das kam natürlich für den anwesenden ganz unerwartet. Mrs. Johnson und Dr. Thomson schnappen überrascht nach Luft, als sie gesehen haben, dass Mr. Johnson zu Boden gegangen war. Er ist allerdings nicht einfach gestolpert, sondern schrie vor Schmerz, auch wenn er sich natürlich nicht ernsthaft verletzt hatte. Er hat absichtlich damit übertrieben, um die Aufmerksamkeit des Doktors erregen zu können und ihn so aus dem Stall zu locken.

Sie mussten Dr. Thomsons Aufmerksamkeit erwecken
Sie haben sich weiter vom Stall entfernt
Offensichtlich hat der Plan von Mr. Johnson geklappt. Er konnte die Aufmerksamkeit des Doktors erwecken, indem er gefallen ist und schmerzhaft geschrien hat. Er eilte gleich zu ihm und half ihm auf die Beine. Das war allerdings noch nicht genug, denn Mr. Johnson wusste genau, dass er den Doktor weiter von Daisy weglocken musste. Nur so hätte seine Frau etwas unternehmen können, ohne dass der Tierarzt es bemerkt. Er musste erst mit dem Doktor zu einem Ort, der nicht so verdächtig war und von dem er auch keinen Blick auf den Stall hatte.

Sie haben sich weiter vom Stall entfernt
Er musste ihn ein wenig weglocken
Mr. Johnson wusste ganz genau, wo und vor allem wie er Dr. Thomson locken sollte. Nachdem er aufgestanden ist, hielt er seinen Kopf mit seiner Hand fest und schrie vor Schmerz. Er bat jetzt konkret und Hilfe des Doktors: „Mein Kopf tut weh. Ich muss mich hinlegen… Dr. Thompson, können Sie mir hineinhelfen?“ Der Doktor hat ihm an den Armen festgehalten und konnte darauf einfach nicht Nein sagen. Er hat natürlich zugestimmt ihm zu helfen, auch wenn er ein Tierarzt war. Offenbar hat er nichts davon gemerkt, dass dieses Geschehen absichtlich war.

Er musste ihn ein wenig weglocken
Sie war mit ihrem Pferd allein
Wie die beiden Männer langsam aus dem Stall gingen, sagte Doktor Thomsen zu der besorgten Frau: „Ich bin gleich wieder da. Behalten Sie Daisy im Auge und kommen Sie ihr nicht zu nahe!“ Natürlich wusste sie schon, dass sie diesen Rat nicht ganz befolgen würde. Nachdem es Mr. Johnson erfolgreich geschafft hat den Doktor von Daisy wegzulocken, war Mrs. Johnson wieder endlich allein mit ihr. Sie hat genau gewusst, was ihr Pferd braucht und hat sie erst mal liebevoll begrüßt und hat ganz aufmerksam und vorsichtig Daisy’s Stall betreten.

Sie war mit ihrem Pferd allein
Sie musste das Pferd erst mal beruhigen
Mrs. Johnson war ein wenig erleichtert, als der Arzt mit ihrem Mann den Stall verlassen hat. Sie wusste, dass es Daisy guttun würde ein wenig von ihr beruhigt zu werden. Tatsächlich hat sich der Atem des Pferdes gleich beruhigt, nachdem die Besitzerin vorsichtig in ihr Stall getreten ist. Sie legte die Hand sanft auf ihren Rücken und streichelte sie. Sie hat ihr versichert, dass alles gut sein würde und konnte gleich bemerken, wo die Geburt stand. Es war eindeutig zu erkennen, dass das Fohlen schon bald auf die Welt kommen würde.

Sie musste das Pferd erst mal beruhigen
Etwas hat mit ihr nicht gestimmt
Mrs. Johnson freute sich sehr, dass das kleine Pferd schon bald auf die Welt kommen würde, doch sie bemerkte auch, dass irgendetwas nicht gestimmt hat. Daisy lag schon sehr lange in den Wehen und eigentlich hätte das Fohlen schon geboren werden müssen. Es war klar zu sehen, dass Daisy versucht hatte zu pressen, doch etwas stand in ihrem Weg. Offenbar war das kleine Fohlen verletzt, was die Geburt gehindert hat. Mrs. Johnson wusste genau, dass sie Daisy sehr schnell helfen musste, ansonsten wären beide in Lebensgefahr.

Etwas hat mit ihr nicht gestimmt
Sie braucht die Hilfe des Arztes
Die Situation sah wirklich nicht gut aus und sie erkannte, dass ihr hier Wissen nicht genug war. Sie war keine Tierärztin, auch wenn sie viel Erfahrung mit Pferden hatte. Sie musste sofort Doktor Thomson über alles informieren, was sie gerade gesehen hat. Damit würde allerdings gleich enthüllt werden, dass sie seinen Rat nicht befolgt hat, nicht zu Daisy im Stall zu gehen. Sie konnte zwar nachvollziehen, warum der Doktor Angst um sie hatte, doch das Wohlergehen ihres geliebten Pferdes war ihr natürlich viel wichtiger, als die Meinung des Doktors.

Sie braucht die Hilfe des Arztes
Sie mussten Daisy und dem Fohlen unbedingt helfen
Als der Doktor zurückgekommen ist, hat Mrs. Johnson ihm gleich erklärt, was sie gesehen hat. Glücklicherweise hat er die ernste Lage gleich verstanden und war mit ihr einverstanden. Er machte auch keine Sache daraus, warum sie seinem Rat nicht befolgt hat und trotzdem zu Daisy in den Stall gegangen war. Sie mussten jetzt versuchen dem Fohlen zu helfen und mittlerweile war er mit Mrs. Johnson in allem einverstanden. Es war allerdings sehr schwer das ungeborene Pferd in eine bessere Position zu bekommen. Sie mussten alles probieren, um das Leben der beiden zu retten.

Sie mussten Daisy und dem Fohlen unbedingt helfen
Sie konnten alleine nichts mehr tun
Sie hatten keine Zeit zu verlieren und jede Minute hat mittlerweile gezählt. Dr. Thomson hat sehr schnell realisiert, dass er Unterstützung brauchte. Er rief deshalb auch andere Tierärzte an, um bei der Geburt zu helfen. Schließlich hatten sie jede Hilfe gut gebrauchen können. Es dauerte nicht mehr lange, bis ein ganzes Team von Tierärzten auf der Farm eingetroffen war. Auch sie sahen, wie kompliziert die Geburt war und taten alles, was sie konnten. Im Team waren auch Veterinärspezialisten und sie arbeiteten unermüdlich um Daisy und dem Fohlen zu helfen.

Sie konnten alleine nichts mehr tun
Das Fohlen war in einer Beckenendlage
Das eingetroffene Team war sehr gut vorbereitet und hatte ein großes Fachwissen. Sie hatten eine ganz andere Ausrüstung und konnten Daisy damit viel besser helfen. Sie haben sofort erkannt, dass die Position des Fohlens tatsächlich falsch war. Es hat sich nämlich in einer Beckenendlage befunden, was bedeutet hatte, dass das Fohlen nicht mit dem Kopf nach vorne Gelegen war. Das machte die Geburt natürlich viel schwieriger. Ohne Hilfe von außen, bestand die Gefahr, dass das Fohlen nicht zur Welt kommen konnte. Glücklicherweise haben sie genau gewusst, was sie zu tun haben.

Das Fohlen war in einer Beckenendlage
Sie mussten das Fohlen in die richtige Position rücken
Dr. Thomson und das Ärzteteam hat sehr gezielt und professionell zusammengearbeitet und sie konnten es tatsächlich schaffen das Fohlen in die richtige Position zu drehen. Sie haben mit sanften aber festen Bewegungen gearbeitet und die kleinen Beine des Fohlens in die richtige Position gerückt. Das Verletzungsrisiko für Daisy und dem kleinen Pferd konnte so minimiert werden. Dieser ganze Eingriff war sehr heikel und erforderte viel Fachwissen, doch glücklicherweise war das Team dafür sehr gut ausgerüstet. Während dieser Zeit konnte Mrs. Johnson nichts mehr tun und hoffte nur das Beste.

Sie mussten das Fohlen in die richtige Position rücken
Sie konnte nur hilflos zuschauen
Die Prozedur um den Fohlen in die richtige Position zu rücken, war ziemlich kompliziert und auch gefährlich. Mrs. Johnson konnte während dessen nichts tun, als von der Seite hilflos hinzuzuzuschauen. Sie hat sich schrecklich gefühlt und machte sich große Sorgen um Daisy. Es war sehr schwer sie so leiden zu sehen. Sie hat schon viele Geburten miterlebt und wusste genau, dass Daisy Wehen viel länger und schmerzhafter waren. Sie konnte den Gedanken nicht ertragen ihr nicht helfen zu können. Doch sie war sehr froh darüber, dass die Spezialisten da waren.

Sie konnte nur hilflos zuschauen
Sie musste ihre Nachbarn konfrontieren
Für Mrs. Johnson war es sehr schwer untätig zuzuschauen. In diesem Moment hatte sie einen großen Groll gegenüber der Person empfunden, der Daisy das angetan hat. Da sie schon bei der Geburt nichts mehr helfen konnte, hat sie beschlossen gleich zum Bauernhof des Nachbarn zu gehen. Sie wollte ihn zu Rede stellen, was er über den ganzen Vorfall gewusst hat. Sie hatte ja die Beweisaufnahmen über sein Pferd. Nachdem sie angekommen war, klopfte sie schnell an der Tür. Es dauerte auch nicht mehr lange, bis der Nachbar verwirrt die Tür geöffnet hat.

Sie musste ihre Nachbarn konfrontieren
Sie zeigte ihm die Aufnahmen
Der Nachbar fragte Mrs. Johnson gleich was los wäre und beklagte sich, dass er gerade zu Abendessen würde. Das machte sie natürlich nur noch mehr wütend und entschlossen. „Dein Abendessen kann warten. Was hast du mit Daisy gemacht?!“ sagte Mrs. Johnson aufgeregt. „Ich habe keine Ahnung, wovon du sprichst…“, sagte Nachbar Phillip und runzelte mit der Stirn. „Nun, ich werde es dir zeigen“, sagte Mrs. Johnson und ging gleich durch seine Tür und stellte ihren Laptop auf den Tisch. „Bitte erkläre das, Phillip.“ und sie spielte die Aufnahmen der Überwachungskamera ab.

Sie zeigte ihm die Aufnahmen
Was genau passiert war
Auch wenn der Nachbar nicht kooperativ war, hatte er keine Wahl, als sich die Aufnahmen der Sicherheitskamera anzusehen. Es war eindeutig zu sehen, wie sich die Tür geöffnet hat und wie sein Hengst in den Stall spaziert war. Es war auch klar zu erkennen, dass beide Pferde sich irgendwie komisch verhalten haben. Das konnte sie sich zwar noch nicht erklären, doch sie hatte keine Zweifel daran. An den Aufnahmen war es auch eindeutig zu erkennen, was die Schwangerschaft von Daisy verursacht hatte. Konnte nur hoffen, dass er seine Schuld zugeben würde.

Was genau passiert war
Er wusste genau, wer es getan hatte
Als er Nachbar die Aufnahmen gesehen hat, war er fassungslos. Er konnte einfach nicht glauben was da passiert war. Doch er hat auch klar erkannt, dass es sich sicherlich um sein Pferd gehandelt hat. Er hatte allerdings nichts damit zu tun und versuchte Mrs. Johnson davon zu überzeugen. Sie war allerdings an diesem Punkt schon fast blind vor Wut. Sie hatte ständig im Hinterkopf, in welchem Zustand sich jetzt ihr geliebtes Pferd befindet. Die beiden haben die Aufnahmen noch mal ganz genau angeschaut und dieses Mal etwas Neues entdeckt.

Er wusste genau, wer es getan hatte
Sie war mittlerweile voller Wut
Als Mrs. Johnson und ihr Nachbar sich die Aufnahmen das zweite Mal angeschaut haben ist ihnen etwas aufgefallen. “Warte!” sagte Phillip plötzlich. „Ich weiß, wessen Hand das ist!“ Beiden waren ganz still und schauten nervös auf die Bilder. Mrs. Johnson hat damit eigentlich überhaupt nicht gerechnet, dass er nichts damit zu tun hat. Sie realisierte in diesem Moment, dass sie die weibliche Hand tatsächlich ganz vergessen hat. Sie war so voller Wut, dass sie die Schuld nur bei Philipp gesucht hat. Schließlich war es ja sein Pferd.

Sie war mittlerweile voller Wut
Er wusste genau wer sie war
Für Mrs. Johnson war es ziemlich schwer vorstellbar, dass Philipp nichts mit dem Ganzen zu tun hatte. Schließlich war es sein Pferd. Er schien allerdings zu wissen, wessen Hand auf den Aufnahmen zu sehen ist. Anstatt es zu erklären und seine Vermutung zu sagen, schwieg er allerdings. Mrs. Johnson wurde langsam ungeduldig. “Also? Wessen Hand ist es? Wer ist die Frau?” Philipp war ganz traurig und es war ihm anzusehen, dass er etwas weiß, trotzdem wollte er es nicht sagen. Letztlich hat er sich allerdings dazu entschlossen ehrlich mit ihr zu sein.

Er wusste genau wer sie war
Das Fohlen kam schon bald auf die Welt
Philipp hat schweren Herzens erklärt wer für das Ganze verantwortlich sein könnte: „Es… Es ist meine Tochter“, sagte er leise. „Ich weiß nicht warum, aber meine Tochter hat Rocky in Daisy’s Stall gebracht”. Mrs. Johnson konnte kaum glauben was sie da gehört hat. Gerade als sie ihn noch weitere Fragen stellen wollte, hat sie allerdings plötzlich einen Anruf erhalten. Dr. Thomson hat sie darüber informiert, dass das Fohlen schon in jedem Moment auf die Welt kommen könnte. Sie eilte deshalb ganz schnell zu ihrer Farm zurück und Philipp folgte ihr.

Das Fohlen kam schon bald auf die Welt
Die Spannung war fast unerträglich
Als sie wieder in Daisy’s Stall angekommen sind, fragte Dr. Thomson, wo sie gewesen war und informierte sie, dass Daisy viel Blut verlieren würde. “Das Fohlen muss sofort raus“ sagte er besorgt. Jeder schnappte nach Luft und war sehr besorgt. Für Mrs. Johnson war es ein unerträglicher Anblick wie ihr geliebtes Pferd voller Blut am Boden gelegen ist. Das Ganze sah aus wie in einem Horrorfilm. Auch Dr. Thomson und das Team war mittlerweile ganz erschöpft. Sie haben hart gearbeitet und taten ihr Bestes, um Daisy retten zu können.

Die Spannung war fast unerträglich
Sie braucht noch mehr Unterstützung
Es war klar zu erkennen, dass die Ärzte schon einen kleinen Erfolg vorangebracht haben, da die kleinen Hufen des Fohlens schon zu sehen waren. Nicht nur die Ärzte, sondern auch Daisy war mittlerweile von den langen Wehen ganz erschöpft. Sie hatte keine Kraft mehr alleine weiterzumachen, um das Fohlen auf die Welt zu bringen. In diesem Moment haben sich die Ärzte dafür entschieden eine spezielle Kette, um die Hufen des Fohlens zu legen, um bei der Geburt helfen zu können. Es war eine riskante Methode, doch nur das hat er jetzt noch helfen können.

Sie braucht noch mehr Unterstützung
Von da an verlief alles reibungslos
Die Ärzte hatten keine Wahl, als das Fohlen mit einer Kette auf die Welt zu helfen. Jedes Mal, als Daisy sie eine Kontraktion hatte, zogen sie langsam an den Hufen des Fohlens mit. Es war für jeden ein ganz stressiger Moment und Dr. Thomson hatte mittlerweile Schweiß auf der Stirn. Es sah allerdings so aus, als ob diese Methode tatsächlich arbeiten würde und die Geburt in die richtige Richtung ging. Stück für Stück kam das Fohlen auf die Welt und Daisy schien es auch gleich etwas besser zu gehen.

Von da an verlief alles reibungslos
Nur er konnte ruhig bleiben
Der Plan schien tatsächlich geklappt zu haben. Jeder war ganz still und hält den Atem an. Dr. Thomson tat in der Zwischenzeit alles, was er konnte und im Gegensatz zu den anderen schien er ganz mutig und entschlossen zu sein. Er konnte auch ganz ruhig bleiben und damit konnte er auch Daisy sehr gut beruhigen. Er vertraute darauf, dass alles gut gehen würde und das Fohlen gesund zur Welt kommen würde. Seine Einstellung war genau das Richtige, da Daisy jetzt genau diese Unterstützung brauchte, um weitermachen zu können. Auch sie war mittlerweile schon sehr erschöpft.

Nur er konnte ruhig bleiben
Zeit für den letzten Anstoß
Mrs. Johnson war ein wenig erleichtert als sie gesehen hat, wie ruhig und gewissenhaft Dr. Thomson mit ihrem Pferd umgeht. Er konnte es tatsächlich schaffen da sie die nötige Kraft für den letzten Teil der Geburt zu geben. „Okay, noch ein Stoß, Daisy!“ ermutigte der Tierarzt das Pferd. Sie bereitet sich auf den letzten Stoß vor und tatsächlich war es soweit. Das kleine Fohlen fiel plötzlich auf die Erde und alle atmeten mit Freude auf. Allerdings änderte sich das ganz schnell, denn der das Fohlen wollte sich nicht bewegen.

Zeit für den letzten Anstoß
Endlich hat es sich bewegt
Nachdem das Fohlen auf die Welt gekommen war, fing Daisy sofort an es sauber zu lecken. An diesem Punkt sind Mrs. Johnson bereits die Tränen gekommen und sie hielt sich stark in ihrem Mann fest. Beide sahen die frisch gebackene Mutter an und hofften nur, dass sich das kleine Pferd endlich bewegen würde. Es waren einige sehr schwere Minuten, die wie eine Ewigkeit vorgekommen waren. Doch plötzlich fing das Fohlen sich an zu bewegen und Mrs. Johnson umarmte Dr. Thomson überglücklich mit einer großen Erleichterung. Endlich war es vorbei und Daisy konnte sein Fohlen begrüßen.

Endlich hat es sich bewegt